Nun sind wir seit ca. 2 Wochen wieder daheim in Nürnberg und haben uns einigermaßen eingewöhnt. Die meisten Pflanzen haben überlebt dank der Pflege aus der Familie. Anfänglich standen einige Besuche von lang vermisten Freunden auf dem Programm und ein Geburtstag musste auch noch nachgefeiert werden. Unser Kleinwagen hat die 4 Monate Untätigkeit nicht gut überstanden. Die Batterie war komplett leer gelutscht (wahrscheinlich von der Digitaluhr) und das Schaltgestänge ist eingerostet. Es geht nur noch der 5. Gang rein. !! Na Prima !! Da sind mal gleich wieder ca. 1000 Euronen im Nirwana verschwunden....
Gestern haben wir einen Sprachkurs für Spanisch begonnen. Die Sprache hat mich/uns schon immer interessiert und wir sind ja noch in einigen spanisch sprechenden Ländern unterwegs. So ist die Tagesfreizeit gleich mal wieder reichlich verplant und eingeschränkt. JaJa die Rentner.... immer keine Zeit... ich versteh's so langsam wieso.....
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Freitag, 15. November 2013
Sonntag, 3. November 2013
ein letzter Blick
Abschied nehmen ist heute das Thema. So machen wir einen (für dieses Jahr) letzten Rundgang durch das Schiff. Checken noch einmal alle Luken. Schalten die 24 Volt am Hauptschalter aus. Kühlschrank auf und alle Türen zum Durchlüften. .....schlandflagge bergen und verstauen. Bordcomputer und Festplatten einstecken und sichern. Logbuch und Schiffspapiere nicht vergessen. usw......
Ohne Checkliste wären wir wohl aufgeschmissen und hätten nur an die Hälfte gedacht. Wir gehen über die Leiter von Bord und werfen zum Abschied nochmal einen Blick auf die Mare Liberum. Sicher haben wir für die nächsten 4 Monate genug Erlebnisse in unserem Kopfkino gespeichert.
Jetzt sitzen wir (etwas zuu früh) in der Wohnung und warten auf's Taxi nach Almeria. Ich schreibe noch schnell diesen Blogeintrag und speichere ihn als Entwurf, weil das Bild des Tages noch fehlt und ich das Foto vom Handy nicht auf den PC bringe. "USB - meldet: Unbekanntes Gerät, Kontakt nicht möglich" oder so ähnlich. Das Alles trotz KIES-Software von Samsung + neuester Treiber und Anleitung aus dem Web.
Egal, es muss dann mal wieder vorübergehend ohne Bild gehen und ab morgen hab ich Zeit dafür.
Allerdings habe ich heute schon mal eine Vorplanung für den nächsten Trip in Richtung Griechenland gemacht. Dabei kommen zeitlich Zweifel auf, ob wir innerhalb von 6-7 Monaten so weit kommen werden. Haben wir doch gelernt, dass eine genaue Zeitplanung bei dieser Art zu Reisen einfach sinnlos, weil unmöglich ist.
Bild des Tages:
Ein sicheres Plätzchen für den Winter.
Ohne Checkliste wären wir wohl aufgeschmissen und hätten nur an die Hälfte gedacht. Wir gehen über die Leiter von Bord und werfen zum Abschied nochmal einen Blick auf die Mare Liberum. Sicher haben wir für die nächsten 4 Monate genug Erlebnisse in unserem Kopfkino gespeichert.
Jetzt sitzen wir (etwas zuu früh) in der Wohnung und warten auf's Taxi nach Almeria. Ich schreibe noch schnell diesen Blogeintrag und speichere ihn als Entwurf, weil das Bild des Tages noch fehlt und ich das Foto vom Handy nicht auf den PC bringe. "USB - meldet: Unbekanntes Gerät, Kontakt nicht möglich" oder so ähnlich. Das Alles trotz KIES-Software von Samsung + neuester Treiber und Anleitung aus dem Web.
Egal, es muss dann mal wieder vorübergehend ohne Bild gehen und ab morgen hab ich Zeit dafür.
Allerdings habe ich heute schon mal eine Vorplanung für den nächsten Trip in Richtung Griechenland gemacht. Dabei kommen zeitlich Zweifel auf, ob wir innerhalb von 6-7 Monaten so weit kommen werden. Haben wir doch gelernt, dass eine genaue Zeitplanung bei dieser Art zu Reisen einfach sinnlos, weil unmöglich ist.
Bild des Tages:
Ein sicheres Plätzchen für den Winter.
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04711 Almerimar, Almería, Spanien
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Sicher an Land
Seit heute stehen wir sicher an Land und bleiben dort bis Ende Februar. Der Krandienst hat heute morgen so schnell gearbeitet, dass wir noch nicht einmal Fotos davon machen konnten. Dabei haben wir noch eine kleine, dünne Leine in der Schraube gefunden und gleich entfernt. Das Unterwasserschiff ist dann noch mit einem Dampfstrahler gereinigt worden, damit der Schmutz nicht festbacken kann.
Bis zum Sonntag, dem Tag der Heimreise, haben wir direkt am Hafen jetzt eine Wohnung bezogen mit Blick auf Hafen und Schiffsstellplatz.
Etwas Wehmut machte sich heute breit, als wir unser Sachen vom Schiff räumten. Aber im nächsten Jahr geht es ja weiter in Richtung Griechenland und es wird weitere "Abenteuer " geben, die auf uns warten .
Bild des Tages:
Bis zum Sonntag, dem Tag der Heimreise, haben wir direkt am Hafen jetzt eine Wohnung bezogen mit Blick auf Hafen und Schiffsstellplatz.
Etwas Wehmut machte sich heute breit, als wir unser Sachen vom Schiff räumten. Aber im nächsten Jahr geht es ja weiter in Richtung Griechenland und es wird weitere "Abenteuer " geben, die auf uns warten .
Bild des Tages:
Blick vom Balkon auf einen Teil des inneren Hafens. Oben rechts (steuerbord voraus) stehen wir an Land.
(Foto wurde von Google+ optimiert und zusammengesetzt.)
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Montag, 28. Oktober 2013
Rigg Check
Heute hatten wir Besuch von einem Rigger, der in Laden von Alamar Centro Nautico aushilft. Die Aufgabe war eigentlich, den Geber der ST60+ Windmessanlage zu demontieren, damit dieser auf Funktion gecheckt werden kann. Wir hatten ja nach der Kalibrierung der Anzeige ca. 4-6 Wochen später eine Abweichung in der Anzeige der Windrichtung und dann 1 Woche später einen totalen Ausfall. Nun gehen wir dem Problem auf den Grund.
Ich kurbelte also heute Mr. Andy im Bootsmansstuhl 20 mtr nach oben und er schraubte den Geber ab. Bei dieser Gelegenheit entdeckte er einen Drahtbruch in der Verbindung zwischen Hauptmast und Besan. Außerdem sollen alle Wanten zu locker gespannt sein. Sein Angebot, einen Riggreport über den Gesamtzustand und evtl. notwendige Arbeiten zu erstellen haben wir sofort angenommen. Unsere Werft in Holland hat ja nur die Masten gestellt und vom Einstellen eines 2-Mast-Riggs keine Ahnung. So werden wir uns jetzt ein klares Bild über den Riggzustand verschaffen und dann weiter entscheiden, was zu tun ist.
Bild des Tages:
Der Rigger bei der Arbeit in 20 mtr. Höhe.
Ich kurbelte also heute Mr. Andy im Bootsmansstuhl 20 mtr nach oben und er schraubte den Geber ab. Bei dieser Gelegenheit entdeckte er einen Drahtbruch in der Verbindung zwischen Hauptmast und Besan. Außerdem sollen alle Wanten zu locker gespannt sein. Sein Angebot, einen Riggreport über den Gesamtzustand und evtl. notwendige Arbeiten zu erstellen haben wir sofort angenommen. Unsere Werft in Holland hat ja nur die Masten gestellt und vom Einstellen eines 2-Mast-Riggs keine Ahnung. So werden wir uns jetzt ein klares Bild über den Riggzustand verschaffen und dann weiter entscheiden, was zu tun ist.
Bild des Tages:
Der Rigger bei der Arbeit in 20 mtr. Höhe.
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Samstag, 26. Oktober 2013
Ein Abend im Paraiso
Mittlerweile haben wir uns durch einige Spaziergänge mit dem Stadtbild von Alerimar doch recht gut vertraut gemacht. Die TO-Stützpunktleiterin Alex, die auch noch eine Wäscherei betreibt, war sehr hilfsbereit und hatte auch einen guten Plan griffbereit. Von dort kam auch der Tipp, dass am Freitag im Lokal Paraiso eine Hobbyband etwas Rockmusik macht. Das Lokal kannten wir schon aus den Berichten von Elke und Werner von der SY NaJa. So schwelgten wir in musikalischen Erinnerungen aus den 80ern in Kombination mit Bier, Tappas und Abendessen.
Bild des Tages:
Die Band spielt gerade ein Stück aus der "RockyHorrorPictureShow" und Bobbie singt natürlich fleißig mit.
Bild des Tages:
Die Band spielt gerade ein Stück aus der "RockyHorrorPictureShow" und Bobbie singt natürlich fleißig mit.
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Freitag, 25. Oktober 2013
Plan-B Strategie
Da wir nun in Spanien sind und Deutschland schon etwas weiter weg ist :D entwickeln wir aus den Erfahrungen heraus neue Strategien zum Weiterkommen. Ich nenne es die "Plan B Strategie". Das bedeutet, dass wie in dem Bewusstsein, dass die Terminzusage eines Handwerkers hier mit "Mañana" nicht bedeutet, dass er morgen kommt, sondern nur, dass er heute nicht kommt. :D
So versuchen wir die Termine an Bord wo wir auf Handwerker warten, immer auch mit eigenen Vorhaben an Basteleien zu füllen (was zur Zeit nicht schwer fällt). Es stehen doch noch einige Kleinigkeiten auf der Wunsch-Todo-Liste, die das Leben erleichtern könnten und bis zum Frühjahr fertig sein sollen.
So fliegen die Tage hier sehr schnell dahin und das eine oder andere wird wohl erst im Frühjahr fertig, wenn wir wieder da sind. Auf jeden Fall haben wir zur Wintersicherheit und auf Anraten von Seglerkollegen gestern noch die Rollgenua abgenommen und mit Hilfe der deutschen Nachbarcrew auf Packmass gefaltet und im Segelsack verstaut. Es werden jeden Winter wohl immer wieder Rollgenuas vom Wind erfasst und aufgerissen. Der Schaden ist dann schnell im Tausenderbereich also bei 6-8-tausend Euronen. Da lohnt sich der Aufwand des Abnehmens schon.
Heute ersetze ich das alte, geflickte Ausdehnungsgefäß im Trinkwasserkreislauf, da der Elektroniker von der Raymarinevertretung sich mal wieder ...... sagen wir mal verspätet.
Bild des Tages:
Das neue Ausdehnungsgefäß für unser Trinkwassersystem warm/kalt an Bord mit den zusammengesuchten Anschlüssen.
So versuchen wir die Termine an Bord wo wir auf Handwerker warten, immer auch mit eigenen Vorhaben an Basteleien zu füllen (was zur Zeit nicht schwer fällt). Es stehen doch noch einige Kleinigkeiten auf der Wunsch-Todo-Liste, die das Leben erleichtern könnten und bis zum Frühjahr fertig sein sollen.
So fliegen die Tage hier sehr schnell dahin und das eine oder andere wird wohl erst im Frühjahr fertig, wenn wir wieder da sind. Auf jeden Fall haben wir zur Wintersicherheit und auf Anraten von Seglerkollegen gestern noch die Rollgenua abgenommen und mit Hilfe der deutschen Nachbarcrew auf Packmass gefaltet und im Segelsack verstaut. Es werden jeden Winter wohl immer wieder Rollgenuas vom Wind erfasst und aufgerissen. Der Schaden ist dann schnell im Tausenderbereich also bei 6-8-tausend Euronen. Da lohnt sich der Aufwand des Abnehmens schon.
Heute ersetze ich das alte, geflickte Ausdehnungsgefäß im Trinkwasserkreislauf, da der Elektroniker von der Raymarinevertretung sich mal wieder ...... sagen wir mal verspätet.
Bild des Tages:
Das neue Ausdehnungsgefäß für unser Trinkwassersystem warm/kalt an Bord mit den zusammengesuchten Anschlüssen.
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Dienstag, 22. Oktober 2013
Hafenleben
Also faulenzen ? Geht nicht, keine Zeit ! So haben wir gestern die Vertretung von Raymarine ge- und besucht, da unser Windmesser keine Werte mehr zeigt. Wir bekamen einen Termin für Freitag, den 25.10. wo der Elektroniker zu uns an Bord kommen soll. Dann zur Werft. Das undichte Seitenfenster an Backbord macht mir schon länger Kopfschmerzen. Termin zur Besichtigung des Problems Montag der 28.10.
Na! Auf jeden Fall ist schon mal was angeschoben und wir hoffen auf korrekte Termine trotz spanischer Mentalität. Immerhin hatten wir am Sonntag in der Rezeption den schlechten Internetconnect bemängelt und die Eingangstür zum Sicherheitsbereich und beide Probleme sind heute Nachmittag behoben. Toll! Dafür gibt's ein Extra-Gefällt-Mir.
Heute haben wir mit den Arbeiten angefangen um die Mare Liberum winterfest zu machen. Auf fast allen Schiffen wird hier gewerkelt, poliert und geschliffen. Viele packten die Segel ein und der Blick auf den Wetterbericht zeigte Regen für den Abend. Also haben wir ebenfalls die Persennings für die Segel rausgeholt, alle Segel neu gefaltet und eingepackt. Dann die Persenning drauf und sturmsicher fest zurren, damit keiner der Winterstürme sie runterreißen kann. Wir wurden gerade rechtzeitig fertig, als die ersten Böen einer Regenfront uns treffen. Noch schnell die "Kuchenbude" drauf und wir sind auch regenfest.
Bild des Tages:
Mare Liberum im Winterkleid mit Kuchenbude.
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Samstag, 19. Oktober 2013
Winterlager
Wir haben gestern den Schlusspunkt unserer ersten Etappe erreicht und liegen jetzt gut vertäut am Steg in Almerimar. Die Marina ist sehr preiswert für uns und wir bleiben ca. 4 Monate.
In 2 Wochen geht es heim und wir freuen uns schon auf Freunde, Salsarunden, fränkische Küche und Bier, ich meine richtiges Bier!
Internet geht auch wieder richtig mit guter Geschwindigkeit und ich habe sogar mit den Arbeitskollegen in Baiersdorf über mein Tablett eine kurze Videokonferenz über "Google Hangouts" gehabt (Natürlich in der Arbeitspause) :D
Bild des Tages:
Hier sind wir bzw. die Mare Liberum (...schlandflagge) für die Winterpause gut aufgehoben.
In 2 Wochen geht es heim und wir freuen uns schon auf Freunde, Salsarunden, fränkische Küche und Bier, ich meine richtiges Bier!
Internet geht auch wieder richtig mit guter Geschwindigkeit und ich habe sogar mit den Arbeitskollegen in Baiersdorf über mein Tablett eine kurze Videokonferenz über "Google Hangouts" gehabt (Natürlich in der Arbeitspause) :D
Bild des Tages:
Hier sind wir bzw. die Mare Liberum (...schlandflagge) für die Winterpause gut aufgehoben.
Letzter Segeltörn des Jahres
Der Zielhafen Almerimar liegt schon fast in Sichtweite und in 2-3 Stunden werden wir dort anlegen. Unseren Liegeplatz haben wir schon vor 2 Wochen per Mail reserviert. Die Preisliste war im Internet zu finden und die Gebühren waren im interessanten Rahmen.
Video des Tages:
Die Verabschiedung und Danksagung an die freundlichen Wettergötter aller Regionen.
Video des Tages:
Die Verabschiedung und Danksagung an die freundlichen Wettergötter aller Regionen.
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Freitag, 18. Oktober 2013
Heimflug
Da wir heute endlich mal wieder ein schnelleres Internet zur Verfügung haben, habe ich mal die Flugmöglichkeiten von Almeria nach Nürnberg gecheckt und gleich 2 Plätze bei Air Berlin gebucht. Am 03.11. nachts geht's also heim. Bis dahin beziehen wir das Winterlager in Almerimar und besprechen mit der Werft noch ein paar Arbeiten, die wir machen lassen müssen. Da ist ein Seitenfenster dauerundicht und muss wohl getauscht werden und die Windanzeige von Raymarine ist ausgefallen (Garantie). Ein paar weitere Kleinigkeiten stehen noch auf der Todo-Liste. Es ist eben so ähnlich wie mit einem Haus, wenn's gebaut ist wird man nie wirklich fertig.......
Jetzt schon eine Bilanz dieser Reise zu ziehen wäre wohl etwas früh, aber vieles haben wir bis hierher richtig gemacht, nichts haben wir unterwegs verloren und keinen Schaden bei uns und Anderen angerichtet. Alle Mitsegler leben noch und erfreuen sich bester Gesundheit und das Schönste - Sie freuen sich schon alle auf das nächste Jahr mit neuen, wunderschönen und aufregenden Erlebnissen..
Bild des Tages:
Der Blick vom Frühstückstisch im Cockpit. Leider geht nicht alles grün auf's Bild.....
Jetzt schon eine Bilanz dieser Reise zu ziehen wäre wohl etwas früh, aber vieles haben wir bis hierher richtig gemacht, nichts haben wir unterwegs verloren und keinen Schaden bei uns und Anderen angerichtet. Alle Mitsegler leben noch und erfreuen sich bester Gesundheit und das Schönste - Sie freuen sich schon alle auf das nächste Jahr mit neuen, wunderschönen und aufregenden Erlebnissen..
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Der Blick vom Frühstückstisch im Cockpit. Leider geht nicht alles grün auf's Bild.....
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Almuñécar, Provinz Granada, Spanien
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Marina del Este
Zwischen Almerimar und Benalmadena gibt es auf halber Strecke eine Hafenempfehlung für die "Marina del Este". Es liest sich sehr unaufregend, aber einiges erregte unser Interesse. Landschaftlich schön gelegen, wenig touristisch usw. waren die Eigenschaften, auf die wir ansprachen und wir beschossen, hier rein zu schauen und bei extremem Nichtgefallen zum Nächsten weiter zu fahren. Die Häfen liegen hier nicht so weit auseinander wie an der Atlantikküste. Manchmal nur 11 nm = 2 Stunden Fahrzeit, so dass es kein Problem wäre, einfach weiter zu ziehen.
Welch wunderbare Entscheidung! Als wir nach 45 nm am Nachmittag die Marina erreichten, waren wir hin und weg, liegt sie doch von Naturfelsen eingebettet an der Steilküste. Natürlich bebaut mit Ferienwohnungen, wie an Spaniens Küste wohl überall, aber keine Hochhäuser und besonders viel grün dazwischen.
Der übliche Rückwärtsanleger war bei fast Windstille kein Problem, es ist sehr (fast schon unheimlich) ruhig und es gibt WIFI. Da wir in ca. 14 Tagen wieder nach Nbg. zur Winterpause gehen, ist das schon fast wie ein kleines Abschiedsgeschenk. Hier fühlen wir uns wohl und bleiben erst mal 2 Tage, denn das Winterlager für's Schif ist jetzt nur noch eine Tagesreise weit weg und lockt noch nicht soo sehr. Immerhin haben wir jeden Tag Sonne mit 25-28 Grad und Nachts nicht unter 20°.......
Bild des Tages
Das ist unser Liegeplatz (...schlandflagge)
Welch wunderbare Entscheidung! Als wir nach 45 nm am Nachmittag die Marina erreichten, waren wir hin und weg, liegt sie doch von Naturfelsen eingebettet an der Steilküste. Natürlich bebaut mit Ferienwohnungen, wie an Spaniens Küste wohl überall, aber keine Hochhäuser und besonders viel grün dazwischen.
Der übliche Rückwärtsanleger war bei fast Windstille kein Problem, es ist sehr (fast schon unheimlich) ruhig und es gibt WIFI. Da wir in ca. 14 Tagen wieder nach Nbg. zur Winterpause gehen, ist das schon fast wie ein kleines Abschiedsgeschenk. Hier fühlen wir uns wohl und bleiben erst mal 2 Tage, denn das Winterlager für's Schif ist jetzt nur noch eine Tagesreise weit weg und lockt noch nicht soo sehr. Immerhin haben wir jeden Tag Sonne mit 25-28 Grad und Nachts nicht unter 20°.......
Bild des Tages
Das ist unser Liegeplatz (...schlandflagge)
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Mittwoch, 16. Oktober 2013
Benalmadena
Weiter treibt es uns nach Westen, denn wir wollen doch im November unseren Winterplatz in Almerimar erreicht haben. Also ging es heute weiter nach Benalmadena. Mit ca.. 28 nm eine der kürzesten Strecken, die wir je hatten. Leider hatte der Wind beschlossen, uns nicht zu begleiten und wir erlebten das glatteste Mittelmeer, das wir soo noch nie gesehen haben. Wir namen mal wieder den alten Diesel zur Unterstützung und tuckerten ganz gemütlich an der Küste entlang. Passierten dabei Marbella und andere Hochburg des Geldes, die uns alle nicht interessierten und von See aus betrachtet einfach nur hässlich ausschauen.
Nach ca. 7 Std erreichten wir dann unser Ziel und meldeten uns an der Hafenmeisterei an. Die übliche Vorgehensweise außer - mal wieder mit dem Heck anlegen..... Ok! Hatten wir schon. Aber als ich die Box sah, wo wir rein sollten, wuchsen meine Zweifel . Ich hatte bei der Anmeldung als Breite 4,50 mtr angegeben. Die Box hatte wohl 4,65 mtr. Da war Massarbeit gefordert!! Um es kurz zu halten. Es passte auf den cm und ich wurde von der Skipperin zum Anleger des Jahres gewählt. :-)
Bild des Tages:
Die Anmeldung und Rezeption ist schon recht üppig ausgefallen, aber so ist der ganze Hafen. Hier kann man mit seinem Schiff bis vor die Haustür seines Appartements fahren und vom Balkon drauf schauen. (Wenn man's braucht)
Nach ca. 7 Std erreichten wir dann unser Ziel und meldeten uns an der Hafenmeisterei an. Die übliche Vorgehensweise außer - mal wieder mit dem Heck anlegen..... Ok! Hatten wir schon. Aber als ich die Box sah, wo wir rein sollten, wuchsen meine Zweifel . Ich hatte bei der Anmeldung als Breite 4,50 mtr angegeben. Die Box hatte wohl 4,65 mtr. Da war Massarbeit gefordert!! Um es kurz zu halten. Es passte auf den cm und ich wurde von der Skipperin zum Anleger des Jahres gewählt. :-)
Bild des Tages:
Die Anmeldung und Rezeption ist schon recht üppig ausgefallen, aber so ist der ganze Hafen. Hier kann man mit seinem Schiff bis vor die Haustür seines Appartements fahren und vom Balkon drauf schauen. (Wenn man's braucht)
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Benalmádena, Provinz Málaga, Spanien
Montag, 14. Oktober 2013
Estepona
Heute haben wir es ruhig angehen lassen und sind erst gegen 11:00 Uhr los. Wir haben die Einflugschneise des Flughafens von Gibraltar umrundet und sind dann am Felsen entlang aus der Bucht gefahren. Dann drehten wir die Nase Richtung NordOst. Das hatten wir auch schon lange nicht mehr und leichter Rückenwind drückte uns in diese Richtung. Schon nach 5-6 Stunden machten wir in der Marina Estepona fest. Das erste Mal mit dem Heck am Steg. Keine leichte Aufgabe mit dem schweren Langkieler, der sich nur unwillig gerade rückwärts bewegt. Zum benachbarten Motorboot (Schätzwert mehrere Millionen) hielt ich respektvoll Abstand und einige Fender raus. Ein Marinero fing dann die Heckleine und auch schnell die Zweite. Dann leicht Maschine vorwärts, das Schiff legte sich gerade in die Heckleinen und die Moorings am Bug können in Ruhe (!!RUHE!!) festgemacht werden. Das mit der RUHE hat dann doch nicht soo geklappt und Bobbie hat sich ziemlich eingesaut. Es lässt sich aber alles wieder ab- bzw. rauswaschen :D Für das erste Mal mit einem Langkieler fand ich es gar nicht so schlecht.
Bild des Tages:
Nochmal Gibraltar bei der Abfahrt vom Wasser aus.
Bild des Tages:
Nochmal Gibraltar bei der Abfahrt vom Wasser aus.
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Estepona, Provinz Málaga, Spanien
Sonntag, 13. Oktober 2013
"THE ROCK" - der Felsen von Gibraltar
Da lag er nun in der Morgensonne - THE ROCK - der Felsen von Gibraltar als wir morgens aus der Koje krochen und die Möven vom Steg verscheuchten. Nun, wenn man schon mal hier ist..... kann man das Touriprogramm doch nicht ignorieren. Wir entschieden uns zu dem Besuch des Felsens mit Gondel und Affenfütterung, dann ein Gang durch die Altstadt zurück zum Stadtbus, denn öffentliche Verkehrsmittel gibt es hier auch. Also packten wir Kamera und warme Sachen in den Rucksack und gingen zu Fuß von der Marina bis zur Grenze. Das waren gerade mal 15 min. Dann durch die Passkontrolle direkt zum Citybus. Die Straße kreuzt dann das Rollfeld des Flughafens, wo der Verkehr angehalten wird, wenn ein Flieger landet. Klingt verrückt, ist aber so. Der Gang durch die City erinnerte mich an Fort Cochin in Kerala/Indien mit den Häusern im Kolonialstil. Davon ist in der Altstadt noch einiges zu finden. Sonst überwiegen die Hochhäuser drum herum, die den Platzmangel ausgleichen müssen.
Dann ging es mit der Gondel rauf auf den "Rock" und zur tollen Aussicht und den Affen. Die sind nur auf Fressen aus und stürzen sich auf Plastiktüten wo sie Futter vermuten. Wir hatten keine dabei und die Rucksäcke zu, da wurden wir einfach ignoriert.
Bild des Tages:
Die Aussicht von der Bergstation ist der Wahnsinn......
Dann ging es mit der Gondel rauf auf den "Rock" und zur tollen Aussicht und den Affen. Die sind nur auf Fressen aus und stürzen sich auf Plastiktüten wo sie Futter vermuten. Wir hatten keine dabei und die Rucksäcke zu, da wurden wir einfach ignoriert.
Bild des Tages:
Die Aussicht von der Bergstation ist der Wahnsinn......
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Gibraltar
Samstag, 12. Oktober 2013
Gibraltar, wir kommen.
Endlich haben wir mal wieder einen Internetzugang. Wir sind zwischenzeitlich in Gibraltar angekommen und liegen wohlauf in der Marina La Linea. Gestartet sind wir in Barbate. Ein funktioneller Hafen, der uns auch nur für 1 Nacht beherbergen sollte. Der Wind war günstig und passte in Stärke und Richtung. Da der Abschnitt nach Gibraltar nur über 35 nm ging, haben wir erst gegen 09:00 Uhr abgelegt. Zu dieser Zeit sollten auch die Strömungen in unsere Richtung zeigen. Laut Kuestenhandbuch ist auf diesem Abschnitt immer mit schnellen Wetterwechseln zu rechnen und so trauten wir dem Frieden mit 2-3 Bft Wind nicht so recht. Ich setzte also nur Genua und Besan und bei raumen Wind aus West kamen wir gut voran. Mit Strömung wurden daraus dann doch noch bis zu 8 kn. Nach der Rundung des Cabo de Tarifa war dann schon die Küste von Afrika im Dunst zu erkennen und mit einem Schauer am Rücken wurde mir klar, wo auf der Welt wir uns gerade rumtreiben. Die Einfahrt ins Mittelmeer war von einer sehr bewegten See gekennzeichnet, Kabbelwasser, wie in einem Topf mit heissem Wasser und der Strom des Hochwasser schob uns mit 9 kn hinein. So etwas hatte ich noch nie erlebt und mir/uns wurden doch etwas die Knie weich....
Dann , eine halbe Stunde später, wurde es ruhig. Die Atlantikwelle , die uns jetzt seit 2 Monaten begleitet hatte, war von verschwunden und wir glitten mit fast Rückenwind in Richtung Gibraltar auf den Felsen zu. Die Bucht war recht voll mit wartenden Frachtern und es war ein eher abschreckendes Bild von viel Industrie, statt Natur. Aber vom Hafen aus kann man das nicht mehr sehen und es überwiegt der Blick auf den Felsen.
Bild des Tages:
"The Rock" von Gibraltar in Sichtweite.
Dann , eine halbe Stunde später, wurde es ruhig. Die Atlantikwelle , die uns jetzt seit 2 Monaten begleitet hatte, war von verschwunden und wir glitten mit fast Rückenwind in Richtung Gibraltar auf den Felsen zu. Die Bucht war recht voll mit wartenden Frachtern und es war ein eher abschreckendes Bild von viel Industrie, statt Natur. Aber vom Hafen aus kann man das nicht mehr sehen und es überwiegt der Blick auf den Felsen.
Bild des Tages:
"The Rock" von Gibraltar in Sichtweite.
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Standort:
11300 La Línea, Provinz Cádiz, Spanien
Freitag, 11. Oktober 2013
Barbate
Aufgrund der Erfahrungen mit dem Cabo Trafalgar haben wir den Wetterbericht dieses mal 3x gegen gecheckt und die Tiedenzeiten mit der Strömungstabelle abgeglichen. Heute sollte also der Tag der Tage sein, wo wir uns die Umrundung des Cabo greifen. Dann war alles doch recht unspektakulär. Der Wind war zwar wieder stärker als angesagt, aber wir waren vorbereitet und hatten nur Genua plus Besan stehen. Damit machten wir dann trotzdem noch fast 6 kn Fahrt und waren damit zufrieden. Nur keinen Stress mehr, sondern ruhiges Reisen war angesagt. Der Hafen von Barbarte selbst hat etwas sehr funktionelles und ist sauber. Mehr wollten wir nicht und gleich morgen sollte es weiter zur Straße von Gibraltar gehen. Ein Highlight der Reise mit Blick auf Afrika. Wir sind sehr gespannt.....
Bild des Tages:
Barbarte, sehr funktionell und sauber.
Bild des Tages:
Barbarte, sehr funktionell und sauber.
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Standort:
11160 Barbate, Provinz Cádiz, Spanien
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Warten auf Westwind
Da haben wir gestern wohl doch richtig entschieden, denn wir hatten noch die ganze Nacht 20-25 kn Wind aus Ost. Wir brauchen aber Westwind und so konnten wir das ganze Geblase in der sicheren Marina am Liegeplatz verschlafen. Es hatte in der Nacht sogar auf 23 Grad abgekühlt XD und heute Morgen dann absolute Windstille ..... für 2 Stunden. Jetzt gegen 12 Uhr schlagen schon wieder einige der Fallen von Nachbaryachten gegen den Masten und deuten auf Windstärke 4-5, also am Cabo wohl ca. 7 Bft.
Hier sind schon viele Yachten nicht mehr im Wasser und der Hafen ist fast halbleer. So ist es entsprechend ruhig und gemütlich. Keiner drängelt, oder treibt...... herrlich !!
Zum Wetter: Für uns kommt die Winddrehung auf Westwind wohl lt. Vorhersage von gestern am Donnerstag oder Freitag. Dann geht es weiter.
Update:
Bin gerade mal wieder in der Bibliothek, schreibe diesen Blogeintrag zu Ende und habe ein Update auf den Wetterbericht. Der spricht für eine Weiterfahrt am Freitag.
Bild des Tages:
So sieht die Nachsaison aus. Zu 3/4 ist der Hafen leer.
Hier sind schon viele Yachten nicht mehr im Wasser und der Hafen ist fast halbleer. So ist es entsprechend ruhig und gemütlich. Keiner drängelt, oder treibt...... herrlich !!
Zum Wetter: Für uns kommt die Winddrehung auf Westwind wohl lt. Vorhersage von gestern am Donnerstag oder Freitag. Dann geht es weiter.
Update:
Bin gerade mal wieder in der Bibliothek, schreibe diesen Blogeintrag zu Ende und habe ein Update auf den Wetterbericht. Der spricht für eine Weiterfahrt am Freitag.
Bild des Tages:
So sieht die Nachsaison aus. Zu 3/4 ist der Hafen leer.
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Standort:
Rota, Provinz Cádiz, Spanien
Dienstag, 8. Oktober 2013
Abbruch
Unser nächster Teilabschnitt sollte uns heute von Rota nach Barbate führen, um von dort die letzte Etappe nach Gibraltar zu starten. Die Winde und Wetterverhältnisse waren lt. Vorhersage optimal und die Stimmung gut. Was sollte uns da noch aufhalten !?
Wenn es da nicht diesen kleinen, manchmal entscheidenden Unterschied gäbe zwischen Theorie und Praxis..... Theoretisch sollten wir nämlich an der Küste einen Wind von 6-10 kn aus Ost haben. Dieser stellte sich auch ein und wir fuhren mit Groß und Genua hoffnungsvoll gen Süden. Raumer Wind kaum Welle, super Bedingungen.... Es wurde aber mehr und noch mehr und nach dem ich das Groß komplett bergen musste, drehte der Wind auch noch gegen uns und legte auf 30 kn zu. Mit Motor gegen an ?? Da stand mir echt nicht der Sinn nach und bei der steilen Welle die sich aufgetan hatte - kein Vergnügen, sondern eher Materialvernichtung.
Wir drehten also ab und fuhren zurück nach Rota. Dort bekamen wir wieder unseren alten Liegeplatz und warten noch etwas auf das RICHTIGE Wetter. Nebenbei erfuhren wir, dass der Wind am Cabo Trafalgar wohl immer um 2 Bft stärker weht als in der Bucht von Cadiz. -Gut zu wissen-
Bild des Tages:
Hinter der Marina Rota beginnt die historische Altstadt mit ihren engen Gassen
Wenn es da nicht diesen kleinen, manchmal entscheidenden Unterschied gäbe zwischen Theorie und Praxis..... Theoretisch sollten wir nämlich an der Küste einen Wind von 6-10 kn aus Ost haben. Dieser stellte sich auch ein und wir fuhren mit Groß und Genua hoffnungsvoll gen Süden. Raumer Wind kaum Welle, super Bedingungen.... Es wurde aber mehr und noch mehr und nach dem ich das Groß komplett bergen musste, drehte der Wind auch noch gegen uns und legte auf 30 kn zu. Mit Motor gegen an ?? Da stand mir echt nicht der Sinn nach und bei der steilen Welle die sich aufgetan hatte - kein Vergnügen, sondern eher Materialvernichtung.
Wir drehten also ab und fuhren zurück nach Rota. Dort bekamen wir wieder unseren alten Liegeplatz und warten noch etwas auf das RICHTIGE Wetter. Nebenbei erfuhren wir, dass der Wind am Cabo Trafalgar wohl immer um 2 Bft stärker weht als in der Bucht von Cadiz. -Gut zu wissen-
Bild des Tages:
Hinter der Marina Rota beginnt die historische Altstadt mit ihren engen Gassen
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Rota, Provinz Cádiz, Spanien
Sonntag, 6. Oktober 2013
Abschiedsessen
Morgen, am Montag werden wir unsere Abreise am Die vorbereiten und noch einkaufen und Wäsche machen usw. Gas ist auch alle und muss noch besorgt werden. Alles in allem haben wir uns hier sehr wohl gefühlt und gehen etwas ungern.
Heute kam auch die Bestätigung für unseren Liegeplatz in Almerimar über den Winter 2013/14 wo wir recht preiswert unterkommen. Von dort wollen wir im Frühjahr einige Landausflüge nach Granada, Ronda und Sevilla machen und Andalusien im Frühling erfahren.
Bild des Tages:
Auf der Plaza de Espana in Rota zum Abendessen.
Heute kam auch die Bestätigung für unseren Liegeplatz in Almerimar über den Winter 2013/14 wo wir recht preiswert unterkommen. Von dort wollen wir im Frühjahr einige Landausflüge nach Granada, Ronda und Sevilla machen und Andalusien im Frühling erfahren.
Bild des Tages:
Auf der Plaza de Espana in Rota zum Abendessen.
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Samstag, 5. Oktober 2013
Ausflug nach Cadiz
Rota ist der ideale Ausgangspunkt um einen Ausflug nach Cadiz zu machen. Überall liest man von dieser wunderschönen und beeindruckenden Stadt und so konnten wir uns auch diesem nicht entziehen. Von der Marina Rota aus geht eine Katamaranfähre für 5 € quer über die Bucht und braucht ca. 40 min. Bei der Gelegenheit konnten wir die beiden Marinas in Cadiz vom Wasser aus sehen und waren doch sehr glücklich über unsere Entscheidung für Rota. Beide Marinas sind vom Containergelände des Hafens eingekreist und vom Stadtkern ca. 1-2 km entfernt. Das sah vom Wasser aus eher gruselig aus. Da sind wir in Rota doch wesentlich besser aufgehoben. Der Eindruck verbesserte sich auch bei einem Rundgang durch die Altstadt nicht. Nach der Besichtigung von Porto wird es aber jede Stadt schwer haben, diese Eindrücke zu toppen.
Wir hatten ca. 3 1/2 Std. und verließen Cadiz eher etwas enttäuscht statt beeindruckt.
Bilder des Tages:
Wir hatten ca. 3 1/2 Std. und verließen Cadiz eher etwas enttäuscht statt beeindruckt.
Bilder des Tages:
Labels:
2013 Holland - Mittelmeer,
Logbuch
Standort:
Cádiz, Provinz Cádiz, Spanien
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